Thursday, 3. march 2011 4 03 /03 /März /2011 11:33

"Quae volumus, credimus libenter" oder „Was wir wollen, das glauben wir gerne.“
(Marcus Tullius Cicero (106 v. Chr. - 43 v. Chr.)).

 

 

 

Sind die Lebewesen auf unserer Erde die einzigen Lebewesen im Universum ?

 

„Na klar“, werden nun manche Leser,erfüllt vom Glauben an die Einzigartigkeit
Ihrer Person oder ihres Dackels, spontan ausrufen, „wen soll es da noch geben“ ?

 

These:
Der Glaube, dass die Lebewesen auf unserer Erde die einzige Lebensform im Kosmos sind,
entspringt dem menschlichen Größenwahn und spiegelt eine mittelalterliche Weltauffassung
wieder, welche dem Glauben entspricht, dass die Erde eine Scheibe ist und das der Mensch
allein die "Krönung der Schöpfung" ist.

 

Sehen wir die Sache doch einmal mathematisch realistisch aus dem Betrachtungswinkel der
Wahrscheinlichkeitsrechnung:


Wahrscheinlichkeitsrechnung:
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Einen 6er im Lotto zu haben, hat eine Wahrscheinlich-
keit von 1: X-Millionen und ist somit also sehr
unwahrscheinlich. Trotzdem wird fast jede Woche ein
Gewinner gezogen. Noch unwahrscheinlicher ist es,
dass ein Spieler in seinem Leben 2 mal einen 6er
hatte. Trotzdem soll es so etwas schon gegeben haben.
Aktuell (17.10.2010) wird gemeldet, dass beim
israelischen Lotto am 21.09.10 folgende Zahlen gezogen
wurden: 13,14,26,32,33,36 + Zusatzzahl 1.
Und was wurde angeblich am 16.10.2010 gezogen ?:
13,14,26,32,33,36 + Zusatzzahl 2.


Also, dass mit den gleichen Zahlen in so kurzer Zeit
hintereinander, ist schon unglaublich, aber dass
dann auch noch statt der Zusatzzahl "1" bei der
analogen späteren Ziehung die Zusatzzahl "2" gezogen
wurde, dürfte subjektiv statistisch schier absolut
unglaublich sein.


Für den prof. mathem. Wahrscheinlichkeitsberechner
ist dies objektiv aber immer noch kein Wunder.

Von einer herabfallenden Kokosnuss erschlagen zu
werden erscheint uns als völlig unwahrscheinlich.
Gleichwohl sterben ca. 150 Menschen jedes Jahr an
dieser Gefahr.

 

 

Das Weltall. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2010.
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Unsere Galaxis hat ca. 100.000.000.000 Sterne
(Sonnen, Supernova, Rote Riesen, Weiße Zwerge….),
welche wiederum wahrscheinlich zusammen X-Milliarden
Planeten ( vgl. Erde, Mars. Saturn……) haben,
über deren (Exo-Planeten) wir so gut wie nichts
wissen.

 

Das ist aber viel, meinen Sie ?


An sich nicht, denn nehmen wir z.B. die von uns ca.
50.000.000 Lichtjahre entfernte „Sombrero-Galaxis“
(Sternbild Jungfrau) mit einer Ausdehnung von
ca. 130.000 Lichtjahren hinzu, dann hat alleine diese
Galaxis geschätzte 800.000.000.000 bis
1.000.000.000.000 Sonnen im Angebot.
Wohlgemerkt nur Sonnen.
Dazu kommen wahrscheinlich noch unendlich viele
Planeten !


Beim „schwarzen Loch“, welches sich wahrscheinlich im
Zentrum der „Sombrero-Galaxis“ befindet, geht man zur
Zeit von einer Masse aus, welche 1.000.000.000 mal
größer ist, als die Masse unserer Sonne, deren Masse
ca. 333.000mal größer ist als die Masse unserer Erde.

Man sollte sich einmal klar machen, über welche
Dimensionen / Größenordnungen wir hier reden.

Geht man davon aus, dass unser Universum zur Zeit
insgesamt ca. 100.000.000.000 Galaxien hat, dann ist
es eigentlich absolut unwahrscheinlich, dass es im
gesamten Kosmos keine weiteren Lebensformen (dazu
gehören auch Bakterien) mehr gibt.

 

Vielleicht schadet an dieser Stelle nicht der Hinweis
auf die mathematische „Green Bank Gleichung“ des
Radioastronom Frank Drake zur Kalkulation, wie groß
die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Menschheit
einmal mit Außerirdischen in Verbindung treten kann,
dass es außerirdische Lebensformen gibt und auch auf
die SETI-Forschung.


Green Bank Gleichung :


N = S * Ap * Aö * Al * Ai * At * L

N = Anzahl der Außerirdischen innerhalb der Milchstraße mit denen eine Funkkontaktaufnahme möglich erscheint

S = Summe der jährlich in der Milchstraße neu entstehenden Sterne

Ap = Anteil der Sterne , welche ein Planetensystem haben

Aö = Anteil der Planeten je System , die theoretisch Leben hervorgebracht haben oder dazu in der Lage sind

Al = Anteil der Planeten , welche von den unter Aö genannten , wirklich mit Lebensformen bevölkert sind

Ai = Anteil der Planeten , welche mit intelligenten Lebensformen bevölkert sind

At = Anteil der intelligenten Lebensformen , die in der Lage sind Technik zu beherrschen

L = Durchschnittlicher Faktor für deren Lebensspanne

 

SETI-Forschung (Search for extraterrestrial intelligence):

 

Die beteiligten Radioastronomen, horchen hier u.a. in
das Universum wie folgt hinein:
Da Wasserstoff, als bedeutendster und häufigster
chemischer Stoff im Universum, im Bereich einer
Funkwellenlänge von 21 cm Radiowellen aussendet, wird
in diesem Frequenzbereich und im Bereich von 10-30 cm
nach Signalen von Lebensformen aus der Weite des
Weltalls gesucht. In diesem radiotechnischen
"Kosmischen Wasserloch" wird zwischen den
Wellenbereichen der Emmissionslinien des Wasserstoffs
(H) und des Hydroxylradikals (OH) funktechnisch nach
Signalen gesucht, die von fremden intelligenten
Lebensformen stammen könnten.


Bis heute hat man außer einem 72 Sekunden langen
legendären „Wow-Signal“ vom 15.08.1977 nichts gehört
und auch nichts gefunden. Die Gründe sind
vielfältiger Natur.Dies kann u.a. daran liegen, dass
wir tatsächlich allein im Universum sind, dass die
kosmischen Entfernungen viel zu groß sind,
Außerirdische keinen Kontakt wünschen, wir deren
Signale nicht erkennen, oder das wir in einem völlig
falschem Frequenzbereich suchen.

 

Gedanke:
Wäre es nicht sinnvoller einen Frequenzbereich
zu verwenden - falls es einen solchen gibt - ,
der von natürlichen kosmischen Strahlungsquellen
relativ oder vollständig frei ist ?
Also, wenn ich ein kontaktfreudiger Außerirdischer
wäre, dann würde ich in einem Funkfrequenzbereich
suchen, bei dem ich davon ausgehen kann, dass alle
Signale die ich dort erhalte und aussende,
höchstwahrscheinlich auch künstlicher Natur sind und
als künstliche Signale von einem kosmischen Lauscher
wie SETI direkt interpretiert werden.

 


Gibt es UFO`s ? (Deus ex Machina)
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Ich habe mal von einem Philosophen gehört, dass der
Glaube an die Existenz von UFO`s im gleichen Mass
steigt, wie der Glaube an Gott verfällt.

Andere meinen, dass die Ufo`s ein moderner Ersatz
für Marienerscheinungen sind.

 

Ist es nicht auffällig, dass diese Objekte sehr
häufig nur bei dämmrigen Lichtverhältnissen und in der
finstren Nacht plötzlich angeblich irgendwelchen
Auserwählten auf einsamen Feldwegen erscheinen ?
Diese Auserwählten haben dann rein zufällig immer
eine Kamera dabei, mit der diese dann stets
verwackelte und/oder verschwommene Beweisbilder
anfertigen mit denen niemand etwas anfangen kann.

Warum haben diese Wesen Angst vor Helligkeit ?
Wieso verstecken sich die Alien`s ?


Handelt es sich um lichtscheues Space-Gesindel ?
Um hormongesteuerte Kosmo-Rabauken, welche des Nachts
in den Weiten der US-amerikanisch
klerikalen Puritaner-Farmerlandschaft nach
liebeshungrigen frommen Farmersfrauen Ausschau halten
um diese dann in ihren Untertassen zu schwängern ?
(Vgl.NB-4/CE-IV Nahbegegnung Klassif.nach J.A.Hynek)
 
Sieht man sich Jahre später den Phänotyp
dieser Kosmobrut an (wir nennen diesen mal
stellvertretend John Farmer), kann so mancher
Betrachter durchaus zu der Einsicht kommen, dass da
wohl etwas Wahres an der Geschichte damals dran war,
denn wie anders ist es zu erklären, dass John Farmer
in der jährlichen Geisterbahn, als Darsteller, auf
der Regionalkirmes so viel Erfolg hat.

Das auch die Männer dieser Erde den Reizen von (natürlich blonden) weiblichen Alien`s nicht
widerstehen können, zeigt der angebliche Fall des
Australiers P.Khoury, welcher, nach eigenen Aussagen,
im Juli 1992 eine angeblich leidenschaftliche Affäre
mit 2 Space-Frauen hatte.


Natürlich gleich mit 2 !


Was glauben Sie denn ?


Mich wundert hier nur, dass es nicht gleich eine
11-köpfige weibliche Kosmo-Fußballmannschaft,
gleich nach dem Spiel "Galatasaray SIRIUS"
gegen "1.FC Frauenauswahl Terra e.V." war.

Wer glaubt so einen Käse eigentlich ???

Es muss wohl genug davon geben.

 


Wovor haben diese Wesen -

welche uns technisch um 1000 Jahre
voraus sein müssten, da diese, wenn sie dies nicht
wären, die entsprechenden Antriebe zur Überbrückung
kosmischer Entfernungen nicht erfunden hätten

- eigentlich Angst ?

 

Warum landen diese nicht einmal an einem Samstag
in einem mit 30.000 Zuschauern besetzten
Sportstadion während eines Fußballspiels ?

Fürchten diese die Öffentlichkeit ?

Den ganzen Presserummel, der dann losbricht ?

Haben Alien`s Angst vor Interviews ?

Geben diese grundsätzlich keine Autogramme ?

Sind es Kosmo-Feiglinge, die sich beim ersten
Anzeichen von Gefahr gleich wieder aus dem Staub
machen, wie 1995 auf einer Farm in Kentucky angeblich
geschehen ? Die Farmer hätten diese damals durch
Warnschüsse aus ihren Flinten vertrieben, wird
erzählt. Tja, es wird viel erzählt in der heutigen
Zeit.

 

 

Was führen diese UFO`s eigentlich im Schilde ?
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Ist es eigentlich jemanden schon einmal aufgefallen,
dass es in den Medien und im Film an sich nur
2 Arten von Alien`s gibt ?

 

Art 1: Liebenswürdige Kuschel Alien`s, welche
       stets nur "nach Hause telefonieren" wollen
      
Art 2: Carnivore Invasoren mit kannibalistischen
       Trieben, welche die Menschheit unterwerfen
       oder ausrotten wollen. Kosmo-Heuschrecken,
       welche auch noch am "Independance Day" zum
       Nachtisch bitten. Wildgewordenes Space-Gemüse
       welches analog "Angriff der Killertomaten"
       die Menschheit hinmetzelt.

 

Wo bleibt eigentlich die dritte Art ?

 

Z.B. Alien`s, welche uns - ähnlich mittelalterlicher
Conquistadoren - Weltraum-Tant zum Tausch gegen
Bodenschätze anbieten, deren Wert wir noch nicht
kennen ? Z.B.: "Tausche 200.000 cbm irdischen
Wüstensand gegen 10 defekte Laserschwerter".
Waren es nicht unsere Vorfahren, welche riesige
Landstriche Indianern gegen Glasmurmeln abkauften ?
Warum soll sich ein geschäftstüchtiger Alien anders
verhalten ? Die Kosten seiner Weltraumreise muss
ja irgendwie wieder verdient werden.

Ach ja, da haben wir dann noch die spektakulären
Entführungsfälle, wie am 19.09.1961, wo angeblich
Betty und Barney Hill aus New Hampshire von UFO`s
zwecks Durchführung medizinischer Tests entführt
worden sind.Betty Hill schien das aber weiter nicht
geschadet zu haben, denn diese vermarktete ihr
angebliches Kidnapping später professionell und
starb im Alter von angeblich 85 Jahren. Tja, da kann
man nur hoffen, dass man selbst mal entführt wird.

 

 

Wie können Alien`s auf uns aufmerksam werden ?
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Seit mindestens 1940 strahlt die Erde starke elektro-
magnetische Funkwellen aus (TV,Radio,Funk), welche
sich mit Lichtgeschwindigkeit von der Erde wegbewegen.
Der Empfangsradius beträgt also mindestens 70 Licht-
jahre. Diese Funkwellen könnten Außerirdische
theoretisch empfangen.

 

Welchen Eindruck könnten diese von uns durch unsere
TV- und Radiosendungen gewinnen ?

Also da wäre einmal ein schnauzbärtiger Österreicher,
den die Außerirdischen als erstes zu sehen
bekämen, welcher markige Reden schwingt und mit dem
Säbel rasselt.


Kein Wunder, wenn deswegen aus 50 Lichtjahren
Entfernung von den Alien`s bereits eine Antimaterie-
bombe zu uns auf dem Weg ist, um die Terraner mittels
eines Begrüßungs-Präventivschlags vorsorglich zu
vernichten.

 

Dann würden sich diese unzählige dümmliche Fernseh-
shows ansehen können. Vielleicht würde das bewirken,
dass man uns von dort ein Team von Kosmopsychologen
schickt.

 

 

Die Position der Religionen
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Vielleicht ist es ein Vorurteil, aber mir scheint,
dass der Glaube an UFO`s ersatzreligiösen Charakter
hat.

Die Kirchen sind gedanklich noch im Mittelalter
verwurzelt und haben die Phasen der technischen
philosophischen Aufklärung teilweise verschlafen.
Sie haben keine Antworten auf Fragen, welche sich
durch die Mondlandung und die seit einem Jahrhundert
explosionsartig entwickelnden Erkenntisse der
Astronomie ergeben haben. Sie werden noch an alten
Dogmen festhalten, wenn der letzte Gläubige die
Kirche durch Austritt frustriert verlassen hat.
Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr
Menschen an Grenzwissenschaften, Ufo`s und
Esoterik glauben, wenn die etablierten Religionen
dieser Welt hier ein Vakuum zulassen, welches sich
sogleich mit Aberglauben füllt.

Interessant wird es, wenn in der Vorstellung der
SF-Filmemacher Ufo`s wie Erlöser die Menschheit
retten. Wenn diese drohende Atomkriege verhindern
oder vor drohenden Atomkriegen warnen (vgl.
Klassifizierung von UFO-Erscheinungen nach J.A. Hynek
NB-5/CE-V Nahbegegnungen der 5ten Art/ lose Encounter
of the 5th kind).
Dann haben wir den "Erlöser" endlich im Alien wieder-
geboren. Und noch deutlicher wird es  - leider fällt
mir der Name des Kinofilms nicht mehr ein -, wenn
sich das Alien dafür von den Terranern auch noch
"ans Kreuz nageln" lässt, also auch noch den
Märtyrertod stirbt. Also wem spätestens da nicht ein
Licht aufgeht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

 


UFO Glaube und totalitäre Ideologien
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Ich habe im Laufe der Jahre sehr viele Gespräche mit
UFO-Gläubigen geführt. Dabei ist mir bei jedem
Gespräch aufgefallen, dass der jeweilige Gesprächs-
partner gleichzeitig auch einen kryptisch latenten
Hang zu totalitären Ideologien hatte.
Fast immer kam ebenfalls ein gewisser Hang zu
Verschwörungstheorien begleitend hinzu.

Ist das Zufall ?

Liegt hier eine persönliche Fehlinterpretation meiner-
seits vor ?

Oder ist der Glaube an  UFO`s nichts anderes, als der
geheime Wunsch nach dem "starken Mann", dem Erlöser,
der mit seiner Untertasse auf der Erde landet
und alles, wie BATMAN und SPIDERMAN richtet ?
Stieg der allseits bekannte Comic-Held SUPERMANN
nicht auch vom Himmel herab um den Kampf gegen das
Böse auf der Erde aufzunehmen ?

 


UFO-Glaube und Psychopathie
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Fall 1:

In der Vergangenheit hatte ich einmal eine seltsame
Diskussion mit einem ca. 70jährigen Rentner.
Dieser bekam urplötzlich religiös verklärte Augen,
als er die Begriffe "AREA 51" und "Roswell-
Zwischenfall" von mir hörte.
Obwohl wir im Dialog begonnen hatten, wechselte der
Mann plötzlich zu einem unerträglichen Monolog,
welcher sich von der Tonlage her, wie die Predigt
eines Pastors anhörte. Das ganze gipfelte darin, dass
er mir folgendes Geheimnis verriet:

"Wenn er seine Augenlider plötzlich verschließen
würde, dann wäre nicht alles dunkel, sondern er
könnte Lichtblitze sehen.Schon oft hätte er sich
selbst gefragt, ob dies nicht verschlüsselte optische
Botschaften von Außerirdischen wären, welche mit ihm,
Kontakt aufnehmen wollten."

 

Fall 2:

Ein anderer Fall ist mir noch im Gedächtnis geblieben:

Von einem Familienmitglied einer befreundeten
Familie wurde ich dringend gebeten, in Gesprächen
auf einer Feier, jegliche Bezugnahme auf UFO`s zu
unterlassen, wenn der Opa dieser Familie in Hörweite
war. Es bestände sonst die Gefahr, dass dieser
mal wieder ausrastet und ufokritischen Gästen
seine "Beweisbücher" im hohen Bogen auf den Tisch
wirft, welche er im Wohzimmerschrank gehortet hatte.
Dabei sei es dem alten Herrn völlig egal, ob dabei
Porzellan kaputt geht oder nicht.

 


Gibt es Spuren der Aliens auf der Erde ?
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- Steinfiguren auf den Osterinseln -

 

Und da war dann noch ein Bekannter, der ein Fan von
Erich von D. war.Der wollte mir tatsächlich einreden,
dass die Moais (Steinfiguren auf den Osterinseln)
ein Produkt von Außerirdischen sein. Nachdem ich ihm
entgegnet hatte, dass diese kühne Theorie bereits von
Wissenschaftlern dadurch widerlegt wurde, dass diese
Einheimische testweise solche Figuren erfolgreich
ohne Probleme herstellen ließen,hat er solche Themen
nicht mehr mit mir besprochen. Ich war ihm schlicht
zu "unwissenschaftlich".


- Cheopspyramide -

 

Ein anderer erzählte mir einmal, dass die
Cheopspyramide bautechnisch nur von Außerirdischen
geplant und gebaut worden sein kann, da Menschen so
etwas selbst mit der heutigen Bautechnik nicht
schaffen könnten.
Auf meine Frage, ob der 3-Schluchten-Staudamm
(China), die chinesische Mauer, der Kölner Dom,
der Nurek-Staudamm (Tadschikistan) und die
Chapeton-Talsperre (Argentinien) dann auch von Aliens
gebaut wurden, kam keine Antwort.

Ich glaube den meisten Menschen ist nicht klar zu
welchen Taten Menschen u.a. im „religiösen Wahn“
fähig sind. Die Bautechnik der Cheopspyramide ist für
Historiker heute kein großes Geheimnis mehr. Nicht
zuletzt konnte diese damals gebaut werden, weil
die damals herrschende asoziale Klasse zig-tausende
von Arbeitssklaven dabei rücksichtslos verheizte.


- Karrenspuren auf Malta -

 

Auf den Klippen von Dingli will man sie auch gefunden
haben, die Spuren der Aliens aus der Bronzezeit. Zu
finden hinter der Dingli-Magdalenen-Kapelle.
Ich bin da mal selbst gewesen und habe mir die Sache
vor Ort mal angesehen. Also, diese Spuren können auch
Abwassergräben gewesen sein, welche dazu dienten
Abwasser ins Meer zu leiten. Oder Vertiefungen für
damalige Hausfundamente, damit die Häuser von Stürmen
nicht gleich weggeblasen wurden.


- UFO`s über Belgien -

 

Wie leicht sich vermeintliche UFO Sichtungen eventl.
natürlich erklären lassen sieht man meiner Meinung
nach deutlich am Irak Krieg.
In der Nacht vom 30.03.90 zum 31.03.90 kam es zu
einer angeblichen UFO Sichtung über Belgien.
Angeblich gibt es diesbezüglich mehr als 13.000
belgische Augenzeugen.


Am 17.01.91 (?) begann die Operation Desert Storm
über dem Irak. Angeblich flogen an einem Tag
mehr als 750 Kampfjets und Bomber
unzählige „Enthauptungsschläge“ gegen den Irak.

Was haben die Ereignisse miteinander zu tun ?

Wir alle haben von der Stealth-Technologie
(Tarnkappenbomber)  der US-Luftstreitkräfte gehört.
Was würden Sie als Befehlshaber machen, wenn Sie
einen Angriff auf ein Land mit mächtiger Flugabwehr
planen würden ?


Na ist doch klar.
Unter Berücksichtigung der Gigakosten eines Kampfjets
mit Stealth-Technologie, den man nicht verlieren
will, würden Sie doch in eine sicherem Luftraum
ausprobieren, ob ihre Jets vom Radar erfasst werden
können. Vielleicht waren die Radaranlagen des
Testgebietes sogar identisch mit dem des zukünftigen
Einsatzgebietes ?

 

- Nazca-Linien -

 

Ich gebe aber zu, dass es noch viele ungelöste Rätsel
auf dieser Erde gibt, die schwer zu erklären sind.
Hierzu gehört sicherlich die Nazca-Kultur (Peru).
Was veranlasste die Indianer/ Ureinwohner riesige
km-lange Figuren in die dortige Geröllwüste zu
zeichnen/bauen, deren Form man eigentlich erst aus
der Perspektive eines Flugzeugs richtig erkennen kann.
Liegt auch hier religiöser Wahn vor, oder handelt es
sich nur um Bewässerungsgräben mit künstlerischem
Design ?


Tip für die unbelehrbaren Sucher nach möglichen
außerirdischen / prähistorischen /
Prä-Astronautischen Sensationen auf dieser Erde.
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1. Schritt :

Öffnen Sie Google Earth

 

2. Schritt :

Positionieren Sie den Cursor der Maus auf
31`20` 43.79`` Nord
und
24`21`48.92`` West.

 

Dort werden Sie in über 5 Km Meerestiefe eine sehr
seltsame geometrisch-quadratische Struktur finden,
welche ca. 122 Km breit und 158 Km lang ist.
Die Mitte des Zielobjekts liegt westlich ca. 720 Km
von Madeira und 705 Km von La Palma (kanarische
Inseln) entfernt. Das Problem ist, dass hier
zukünftig kaum eine Forschung möglich sein wird, da
es kaum U-Boote gibt, welche in solcher Tiefe
vordringen können.

 


Googlen wir mal !
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Fällt Ihnen bei den folgenden Zahlen etwas auf ?
Google-Such-Ergebnisse bei Eingabe folgender Begriffe
am 06.10.2010:

Die Eingabe folgender Suchbegriffe ergab:

"Jesus"               = 305.000.000 Ergebnisse
"alien"               =  65.200.000 Ergebnisse
"Batman"              =  47.800.000 Ergebnisse
"Gott"                =  43.000.000 Ergebnisse
"UFO"                 =  33.900.000 Ergebnisse
"Catwoman"            =  32.500.000 Ergebnisse
"Supermann"           =  30.000.000 Ergebnisse
"Hitler"              =  29.900.000 Ergebnisse
"Glück"               =  24.600.000 Ergebnisse
"Hulk"                =  19.800.000 Ergebnisse
"Spiderman"           =  19.600.000 Ergebnisse
"Hund"                =  17.200.000 Ergebnisse
"social competence"   =   7.510.000 Ergebnisse
"Katze"               =   5.870.000 Ergebnisse
"Empathie"            =   3.700.000 Ergebnisse
"Mahatma gandhi"      =   3.410.000 Ergebnisse
"Geborgenheit"        =   1.920.000 Ergebnisse 
"Ufo Lüge"            =   1.840.000 Ergebnisse
"Perry Rhodan"        =   1.620.000 Ergebnisse
" "john rambo" "      =     697.000 Ergebnisse
"Soziale Kompetenz"   =     603.000 Ergebnisse
"Dackel"              =     532.000 Ergebnisse
"Mutter Teresa"       =     191.000 Ergebnisse
"Kindesmisshandlung"  =     130.000 Ergebnisse
" "burn out syndrom" "=      73.400 Ergebnisse 
"Mitmenschlichkeit"   =      71.700 Ergebnisse

Interessant ist hier, wie gut sich die Wörter "alien"
und "Ufo" platzieren. Und noch interessanter ist es,
in welcher zahlenmäßigen Nähe sich diese zu gewissen
anderen Begriffen befinden. Ist dies Zufall ?

 

 

Wie kann man Kontakt mit Ufo`s / Aliens aufnehmen ?
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Es gibt da Leute, die versuchten folgendes:

Ein Astronom hat mir mal vor über einem Jahr
berichtet, dass es im Ruhrgebiet angeblich eine
Gruppe Ufo-Fans gegeben hat, welche sich wohl
mehrmals im Monat an einem stillen Ort des Nachts
trafen. An diesem Ort bockten diese ihre Autos vorne
so hoch, dass die Scheinwerfer schräg in den Himmel
blickten. Mit der Betätigung der Lichthupe (Fernlicht)
verfolgten diese dann die Absicht Aliens anzulocken.
Die Polizei soll dieses dann - angeblich - verboten
haben.

 

 

Sichtungswellen von UFO`s
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Bezeichnend ist, dass es anscheinend in den Medien
zeitliche Häufungen von UFO-Sichtungen gibt. D.h.,
dass eine gemeldete Sichtung unzählige weitere gleich
mit auslöst. Folgende Sichtungswellen kann man der
einschlägigen Literatur als Beispiele entnehmen:

 

1946 in Skandinavien
1952 in den USA Washington
1954 in Deutschland


UFO-Abstürze oder "Einer geht noch, einer geht noch rein"
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Das Problem der "Trunkenheit am Steuer" scheint kein allein irdisches, sondern vielmehr ein kosmisches Problem zu sein. Wie anders ist es zu erklären, dass es zwischen 05.1947 (Norwegen mit angeblich 17 toten Aliens) und 1989 (in Sibirien 9 angeblich auch noch überlebende Aliens) laut der Ufo-Fan-Presse ca. 146 Aliens gegeben haben soll, die mit ihren Untertassen abgestürzt sein sollen.
Wo sind die geblieben ?
Einer muss die doch aufgesammelt haben oder diese bis heute gefangen halten.


Rätsel über Rätsel !

 

Natürlich darf auch der "Timmendorfer Strand" als Nabelstelle des Universums nicht fehlen. Da soll ein UFO 1961 runtergekommen sein. Zitat:"I saw pictures of a 30-meter disc that had crashed in Timmensdorfer, Germany, near the Baltic Sea in 1961. (Quelle: www.weltverschwoerung.de/ufos-ausserirdische-raumfahrt/12090-ufo-absturz-1961-timmendorf.html)

 

 

Wo sind nun alle diese abgestürzten kosmischen Unglücksraben geblieben ?

Nun, ich habe lange nachgedacht und plötzlich kam mir die Erleuchtung, als ich mir die Gesichter und politischen Strategien einiger unserer europäischen Spitzenpolitiker einmal genauer ansah.
Da wurde mir klar, dass die Alien`s den langen Marsch durch die Institutionen geschafft hatten, denn wenn man sich einmal so anhört, was gewisse einheimische und auch EU-Politiker so von sich geben, dann wird klar, dass diese wohl aus dem Weltraum gekommen sein müssen, denn mit unserer irdischen Realität lässt sich deren Auftreten oft nicht mehr erklären.

 

 

 


<<<<<<<<<< Fortsetzung folgt >>>>>>>>>>>>

von Ray Manserik - veröffentlicht in: Geschichten
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Thursday, 3. march 2011 4 03 /03 /März /2011 11:28

Ein leichter Nieselregen fiel an diesem späten Abend des Dezembertages .

Gemischt mit Eiswind fuhr er als Kältestoß in die Glieder Martin Haderlump`s und sorgte bei diesem für nicht gerade
vorweihnachtliche Freude.

Schutz suchend hatte sich Martin H. in einen Hauseingang gestellt, den Kopf verlaust und nass, um ein wenig Schutz vor der Witterung zu suchen.

„Was suche ich eigentlich hier ?,.....wäre ich mal im Knast geblieben“,fragte er sich zum ix-ten Male, und beobachtete aus verquollen und  entzündeten Augen, wie eine elegant gekleidete Mutter, mit Geschenken unter dem Arm, ihn sehend und erbleichend, ihr Kind fest im Griff haltend, an ihm ängstlich vorüber eilte.
„Ich bin ein Ausgestoßener“, dachte er laut vor sich dahin brummelnd, „und die hat nur Angst, dass ich sie an quatsche und um nen Euro bitte“.
Martin zog mit zittriger blau geschwollener Hand einen Flachmann aus dem völlig verdreckten Hermann-Löns Mantel, um einen Schluck zu trinken.
„Vielleicht hilft das, damit die Hand wieder ruhig wird“, sinnierte er, während er die letzten Reste des billigen Fusels seine ewig durstige Kehle in Richtung geschrumpfte Leber  hinunterspülte.

Leergetrunken, hatte die Flasche für ihn keine Bedeutung mehr und so wollte er diese schon im hohen Bogen in den feinen Vorgarten von nebenan werfen, als er 100 Meter weiter eine Mülltonne erblickte.
“Ein letztes bisschen Ehre ist mir geblieben“, dachte er trotzig und entschloss sich den leeren Flachmann dort ordnungsgemäß zu entsorgen. Obwohl alles in ihm, nach drei Tagen des Hungerns, danach schrie, sich an Ort und Stelle hinzulegen und vielleicht für immer einzuschlafen, raffte ihn eine weitere Hoffnung auf, in Richtung Mülltonne zu schwanken. Es war nämlich dunkel und somit die beste Gelegenheit, wunderbar ungestört, die Mülltonne nach etwas essbarem durchsuchen zu können, ohne sich von angeekelten Passanten dabei anglotzen lassen zu müssen, wenn man hastig, verschimmeltes Brot aus dem Abfall aß.
Mit diesen Gedanken, löste er sich aus dem Schutz des Hauseingangs und ging langsamen und schleifenden Schrittes, die Mülltonne anvisierend, los.

Menschen der selbstverliehenden Marke „Homo Superior“, kamen auf dem Bürgersteig auf ihn zu,
wichen vor ihm nach links und rechts weit aus , als hätte er die Pest im Körper. Er kannte dieses Spießrutenlaufen nur zu genau und hatte sich im Gegensatz zu vielen anderen, die auf der Straße lebten, auch nach 5 Jahren noch nicht ganz daran gewöhnt, wie menschlicher Aussatz behandelt zu werden.
Irgendwie hatte er sogar Verständnis für die Gaffer entwickelt, er war früher nicht anders gewesen. Damals, als es ihm noch besser ging.
Damals, als er den Sinn des Spruches noch nicht verstand: „Der Weg nach oben ist steinig und nur
wenigen vergönnt, der Weg nach unten steht jedoch allen jederzeit offen und das zu jeder Tageszeit“.

Mit schlurfenden Schritten, schwer atmend, das rechte halb lahme Bein hinterherziehend, hatte er die potentielle Nahrungsquelle schon soweit erreicht, dass er gerade den Mülltonnendeckel aufmachen wollte, als er aus den Tiefen der Mülltonne ein leises klägliches Wimmern vernahm.
„Verdammt, das hört sich nach Ärger an“, dachte er augenblicklich und eine innere Stimme rief ihm zu, einfach an der Tonne vorbeizugehen, als hätte er nichts gehört, wohl wissend, dass ein polizeilich gesuchter Clochard, sich besser unauffällig klein macht.

Da er auf innere Stimmen noch nie etwas gegeben hatte und es ja auch nur eine Katze
seien konnte, die in dem Behälter eingesperrt war und in die Freiheit wollte, öffnete er
vorsichtig und auch mit aufkeimender Neugier den Metalldeckel.

Im Innern lag ein großer blauer Müllsack, halb unter Unrat und schimmelig stinkendem Abfall begraben.
Etwas im Müllsack bewegte sich zaghaft und leise klagend.
Durch Haderlumps ausgemergelten Hungerkörper ging ein Zittern, als er erkannte, was er da vor sich hatte.
„Das ist ein Mensch“, schoss es ihm durch den Kopf, „was macht ein Mensch in der Mülltonne ?“

Martin fingerte sein Taschenmesser, das er letzthin im Supermarkt geklaut hatte, aus dem Mantelrest, den er trug, klappte es auf und schnitt, vorsichtig wie ein Chirurg und soweit dies mit zittrigen Alki-Fingern möglich war, den Müllsack auf.
Augenblicklich kam ein kleines nacktes und vor Kälte blau angelaufen zitterndes
neugeborenes Kind zum Vorschein. Der Säugling, offensichtlich ein Junge, schien nicht mehr viel Zeit zum Leben zu haben. Er sah schwer mitgenommen aus , hustete kleine Blutstropfen und schaute Haderlump mit seinen kleinen runden verweinten Äuglein flehend, nach Hilfe suchend, an. Haderlump zögerte nicht lange, zog seinen Mantel aus, packte das schlecht abgenabelte Kind, hob es aus der Mülltonne und wickelte es in seinen Mantel ein.
„Der Kleine muss ins Krankenhaus bevor es zu spät ist“, schoss es ihm durch den Kopf .
Haderlump wusste wo ein Krankenhaus war, da er dort des Öfteren verbeult zwangsweise
aufgewacht war.
Gleich um die Ecke, ca .800 Meter entfernt.

Eine nie gekannte Kraft durchströmte Martin und wie ein Automat setzten sich seine Beine immer schneller werdend in Bewegung, dass nun krampfhaft nach Luft röchelnde Kind im Mantel fest an sich gepresst, nur von einem Gedanken beseelt , es rechtzeitig ins
Spital zu bringen.
Der Lauf verlangte Haderlump die letzten Kraftreserven ab.
Hechelnd, selbst nach Luft ringend, erreichte er mit rasendem Puls die Notaufnahme des
Krankenhauses und schaffte es gerade noch den Säugling einer Notärztin mit den Worten
in die Hand zu drücken:“Schnell ....Hilfe.....Kind, braucht......Hilfe......Mülltonne
gefunden................ .``

Danach brach Martin Haderlump zusammen und starb.

 


10.000 Lichtjahre von Haderlump entfernt :
-----------------------------------------------------
Der Ovaron der vereinigten Sternenreiche hatte sich nun zum 10ten Mal das Live-Video des Spionagesatelliten über den Fall „Haderlump“ vorführen lassen.
Die Aufzeichnungen eines der 1.000.000 unsichtbaren Mikrosatelliten, die auf der Erde zur Langzeitüberwachung der Evolution der Erdbevölkerung, seit Jahrtausenden stationiert worden waren.
Er stand vor der schwersten Entscheidung seines bisher 500jährigen Lebens.
Nachdenklich fuhr er sich mit der Hand über seinen kahlen Kopf und lies seinen Blick über die 20 Gesichter des Ältestenrates schweifen.
20 erwartungsvoll ihn ansehende Gesichter, die von ihm eine Entscheidung erwarteten. Da die letzte Abstimmung über das Schicksal der Terraner im Verhältnis 10:10 ausgegangen war , musste er traditionsgemäß als 21zigstes Mitglied und Vorsitzender des Ältestenrates die Entscheidung fällen, ob das Zuchtexperiment Terra weiterleben
durfte oder durch den Einschlag des Asteroiden 1997 XF11 vernichtet werden sollte.

„Ich gebe zu“,sagte er , sich an alle wendend ,“es gibt nicht viel, was für die Existenz-
berechtigung des Homo Sapiens spricht. Nachdem wir vor 500.000 Erdjahren die ersten gezüchteten und umweltangepaßten Kreaturen dort ausgesetzt haben, hat sich die gesamte Menschheit zu einem wahren Krebsgeschwür der terrestrischen Natur entwickelt .
Bei dem Versuch eine Kultur zu schaffen, die friedfertig und wissensdurstig ist, ist am Ende nur der Wissensdurst übrig geblieben , der von den Terranern nur dazu verwendet wird, sich Vorteile gegenüber anderen Terranern zu verschaffen. Die Entstehungsmöglichkeit von  Sozialverhalten, wird staatlich  in sämtlichen Erdenländern seit Jahrhunderten, durch aktives Tun oder Unterlassen staatlicher Stellen, verhindert. Die Ellenbogengesellschaft ist die einzige „Staatsform“, die über Jahrtausende die Menschheitsgeschichte, mit ständig wechselnden Namen, treu begleitet hat. Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf gewesen und wird es auch in Zukunft sein. Die Entwicklung eines sozialen Gewissen ist bei 80 % der Erdbevölkerung auch nach tausenden von Jahren der Beobachtung nicht festzustellen. Selbst die Entsendung eines „Erlösers“ vor 2000 Erdjahren hat nur kurzfristig positive Aspekte gebracht. Ebenfalls ist der Versuch „Area 51“ fehlgeschlagen, da unsere damaligen Kosmosoziologen von den Terranern abgeschossen wurden, bevor diese
erstmals tätig werden konnten.
Festzustellen ist, dass im letzten Beobachtungszeitraum eine klare Tendenz zur Dekadenz und egoistischen Gewalttätigkeit festgestellt werden kann.

Hieraus folgt : Die Menschheit kann nicht in den Kreis der galaktischen Gemeinschaft aufgenommen werden, da sie zu primitiv ist !

Diese Feststellung müsste mich eigentlich dazu veranlassen, den Befehl zur sofortigen
Vernichtung der Erdbevölkerung durch den Asteroiden 1997 XF11 zu geben, da die Terraner eine Bedrohung für alle Populationen der Vereinigten Sternenreiche darstellen. Ich entscheide hiermit jedoch , dass wir ihnen noch bis zum 26.10.2028 terranischer Zeitrechnung Zeit lassen, weil ich andererseits überrascht gewesen bin, wie dieser Erdling namens „Martin Haderlump“ instinktiv positiv reagiert hat.

Es ist ungerecht 20 % der Menschheit unter der Unfähigkeit der anderen 80 % leiden zu lassen und diese mit zu bestrafen.

Geben wir Ihnen noch einmal eine Chance !``


Und so kam es, dass ein Mensch, den wir „Penner“ nennen, die Erde vorläufig rettete ohne es
je erfahren zu haben.

 

Am 26.10.2028 wird der 1,6 KM (Durchmesser) große Asteroid 1997 XF 11  mit einer Geschwindigkeit von 27.000 km/h in der Nähe der Erde sein.
Mögliche Aufschlagsenergie :  2.000.000 Hiroshima-Atombomben.Ob der Asteroid auf der Erde einschlägt ist bis heute unklar.

E N D E

 


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Anhang :

Warum die Geschichte entstand  :
                    
 
(1)  Kinder finden toten Säugling

3 Wochen nach dem Fund einer Babyleiche in einer Müllsortieranlage entdeckten spielende Kinder
in Nürnberg ein totes Neugeborenes . Die Leiche des Mädchens war wie bei dem Fall zuvor in Mülltüten eingewickelt worden. Quelle:  Nürnberg(dpa)WAZ 01.04.1998


(2) Kindesleiche in Beton eingegossen

Polizisten fanden nahe La Habra südöstlich von Los Angeles (Kalifornien) die in 2 Betonblöcken eingegossene zerstückelte Leiche des vermissten J.D. (12 Jahre alt)Quelle: WAZ vom 24.03.98


(3) Baby im Müllsack

Die zerstückelte Leiche eines neugeborenen Babys ist in einer Nürnberger Müllsortierung in einem Müllsack entdeckt worden. Ermittlungen ergaben, dass das Mädchen gleich nach der Geburt erschlagen und dann zerstückelt wurde. Quelle: NÜRNBERG (dpa) WAZ vom 19.03.98

 

(4) 19jährige Frau warf ihr Baby in Abfalleimer .
Eine Amerikanerin hat ihr neugeborenes Kind in  einen Abfalleimer geworfen. Danach ging sie angeblich wieder tanzen. Ein Hausmeister fand das tote Kind im Müll. Quelle : NEW YORK (dpa) WAZ 10.06.97

von Ray Manserik - veröffentlicht in: Geschichten
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Thursday, 23. december 2010 4 23 /12 /Dez. /2010 16:03

Kapitel 1



"Ich werde von diesem Ding beschossen, verdammt ich schmiere ab....... ",war das letzte mündliche Lebenszeichen, was man von Air-Force Piloten Jeff Perkins über Funk in der Bodenstation erhielt. Danach brach der Funkkontakt ab.
8 Stunden später fand man die völlig zerstörte F 16 in einem Maisfeld. Die Leiche des Piloten, bzw. die Überreste wurden nie gefunden.
Im Dienstbericht wurde eingetragen: Während eines Feindabwehreinsatzes fürs Vaterland ehrenvoll gestorben.




Kapitel 2


Das schrille Piepen der Fütterungsuhr ließ Orango-Muta, Exotenhändler vom Planeten Alverde, unsanft aus seinem Schlaf hochschrecken. "Verdammt", dachte er, "wird endlich Zeit, dass die Reise vorbei ist, damit ich mal wieder richtig ausschlafen kann".
Mit dem linken Handlungstentakel, schaltete er, sich aus seinem Kommandosessel vorlehnend, die Außenraumüberwachung des Raumschiffes an. Einige Sekunden beobachtete er, noch etwas schlaftrunken, das Kosmoradar. Nichts regte sich dort draußen. Nichts, was eventuell während der Fütterungszeit, in seiner Abwesenheit
von der Pilotenkanzel, zu einer Gefahr für das Transport-Raumschiff werden könnte. "Verteidigungsstufe 3 hat während der Fütterungszeit der Exoten ab sofort Gültigkeit", teilte er den Computersensoren auf dem üblichen telepathischen Weg mit.
Orango erhob seinen langen bepelzten Spinnenkörper aus dem Kommandosessel, ohne die Rückbestätigung des Computers abzuwarten, und bewegte sich mit seinen 6 dicht behaarten Beinen in Richtung Frachtraumschleuse.

Laut zischend öffnete sich die Frachtraumtür und der Kommandant trat in den Frachtraum ein. Das erste, was er vernahm war das übliche jähzornige und hysterische Geschrei des Kaluters aus Zelle 1. "Zum Glück habe ich diesmal nur 3 Exotenzellen zu versorgen", dachte Orango in sich hinein, sonst würde dieser intergalaktische Flug noch zu Stress ausarten". Dieser Kaluter, ein schleimiges molluskenartiges Lebewesen, war dumm wie ein Petiterwurm, lautstark wie ein Otaki-Saurier und abgrundtief häßlich. 2.000 Zahlungseinheiten hatte Orango-Muta für diesen Schreihals auf dem Methanplaneten Kaluta bezahlt.
"Viel zu viel, für diese Nervensäge", murmelte der Kommandant vor sich hin und beschloss sogleich dieser kosmischen Missgeburt eine kleine Lektion zu erteilen. Provozierend stellte er sich vor das transparente Energietor der Zelle und grinste die kalutische Schleimschnecke frech an. Sogleich sprang der Molluske mit Wucht und voller Hass in seine Richtung vor die Energiewand. Es gab den üblichen Überspannungsblitz und der Kaluter wurde im hohen Bogen so heftig zurück ins Zelleninnere geworfen, dass er mit Wucht vor die Stahlwand der Zelle klatschte. Benommen blieb er in der Zellenecke mit

verbrannter Haut liegen. Orango spuckte zufrieden ein wenig Säureschleim vor die Zellentür. Mit einem seiner rechten Handlungstentakel betätigte er den blinkenden Knopf zum Einleiten des automatischen Fütterungsvorgangs. In der
Decke der Kaluterzelle öffnete sich sogleich ein großes Loch und zahlreiche lebende Gitti-Hühner, benannt nach dem Nachbarplaneten Kalutas, fielen dem Kaluter mitten auf den benommenen Kopf.
Der Kommandeur hätte sich totlachen können, den seiner Meinung nach war es jedesmal zu köstlich, das dumme Gesicht
des Kaluters dabei beobachten zu können, wenn ihm seine Mahlzeit auf den Kopf fiel.

"So, der hat erst mal sein Fett weg", dachte Orango und beschloss den Kaluter nicht unter 4000 Einheiten an den nächstbesten Kosmo-Zoo zu verkaufen.

Der Kommandant wandte sich der Zelle 2 zu und blickte durch die Energiezellentür ins Innere. Die Zelle schien leer zu sein. Sie machte einen völlig unbenutzten Eindruck.
"Na warte Freundchen, du ziehst wieder deine üblichen Scherze ab, aber nicht mit mir", brummelte Orango vor sich hin und
drückte den Zellennotknopf, der extra für solche Situationen geschaffen worden war um in sekundenschnelle sämtliche Zellenwände unter Strom setzten zu können. Ein starkes Summen der Transformatoren erfüllte daraufhin den Frachtraum. In der Zelle materialisierte plötzlich, scheinbar aus der Wand wachsend der Mareder, ein Molekulartransformer vom Planeten Mared. Der Mareder nahm kurz seine reptilienähnliche Real-Gestalt an und fiel sogleich krachend auf den
Zellenboden, wo er sich vor Schmerzen konvulsivisch windend zusammenkrümmte. Der Kommandeur wusste, dass nur ein guterhaltener Mareder, im großen Zirkus Maximus des 7.Raum-Quadranten, Spitzenpreise bringen würde und schaltete deswegen die Stromzufuhr schnell wieder ab. "So ein Molekulartransformer ist wirklich ein faszinierendes Lebewesen", überlegte der Commander, war dieser doch in der Lage, jede beliebige dreidimensionale Gestalt annehmen zu können. Diesmal hatte er sich in einen Teil der Zellenwand verwandelt. Letztes Mal war es ein Stuhl gewesen. Jedesmal tobten die, von vielen Planeten angereisten, sensationslüsternen Zirkuszuschauer wie wahnsinnig vor Begeisterung, wenn eine
dressierter Mareder in der Manege seine Kunststücke vorführte. Auch aßen die Mareder nicht viel, da sich diese überwiegend von reiner Energie versorgten.Die Disziplinierungsaktion von soeben hatte also gleichzeitig den Fütterungsprozeß enthalten. "Wie praktisch", dachte Orango zufrieden und rutschte zur Zelle Nr.3 hinüber, die Zelle deren Inhalt ihm großes Kopfzerbrechen bereitete.

In der Zelle war ein seltsamer Exote, den er für ein paar Zahlungseinheiten auf einem Sklavenplaneten des 3.Quadranten ersteigert hatte. Wahrscheinlich eine glatte Fehlinvestition.Niemand hatte ihm so richtig sagen können, wo dieses
Lebewesen überhaupt her kam. Angeblich kam es irgendwo vom äußeren Bereich des galaktischen Spiralarms. Bei den Kaufverhandlungen war der Begriff "Terraner" einmal gefallen, ein Begriff mit dem der Commander nichts anfangen konnte. Der Exote hatte 2 Handlungstentakel oben und 2 Lauftentakel unten. Beide Tentakeleinheiten waren völlig unterentwickelt. Alle 4 Tentakel waren an einem primitiven Rumpf befestigt. In der Mitte, oben zwischen den Handlungstentakeln,
saß wohl das einzig vorhandene Gehirn, schwächlich geschützt, durch eine primitiv gerundete Knochenplattenkonstruktion. Zu großen gedanklichen Leistungen schien der Exote nicht fähig zu sein. Der Kommandant hielt das Wesen sogar für
total verblödet, da es noch nicht einmal zu flüchten versucht hatte, als er aus Versehen nach der letzten Fütterung die Energietür der Zelle nicht reaktiviert hatte. Das Ergebnis der Bio-Scanner hatte eine äußerst schwache
Gesamtkonstitution dokumentiert. Für die Gladiatorenkämpfe auf dem Planeten Zebal-Orphy war dieser Exote schon einmal nicht zu gebrauchen. Er würde einen solchen Gladiatorenkampf keine 3 Sekunden überstehen.
Völlig apathisch lag das Wesen auf dem Stahlfußboden und rührte sich nicht. Der Kommandeur desaktivierte die Energietür und warf dem Wesen, in einem Anfall sozialer Mildtätigkeit, einen schmackhaften Mehltauwurm auf den Rücken. Diese 60 cm langen Saugwürmer waren eine Delikatesse ersten Grades und werden in der Regel lebend serviert und verspeist.Der undankbare Exote reagierte völlig unlogisch. Er erwachte aus seiner Starre, streifte sich mit einer fahrigen
Bewegung den Wurm vom Körper und lief, schrill vor panischer Angst kreischend, in die hinterste Zellenecke, wo er sich in erbärmlicher Angstpose zusammenkauerte. "So also verschmähst du meine Liebesgaben", dachte der Commander und fühlte sich irgendwie beleidigt.Da setzt man einem Primitivwesen eine ausgezeichnete Delikatesse vor und diese wird dann auch noch zurückgewiesen. "Nun", überlegte Orango, "zur Strafe sollte ich dir eigentlich einen deiner Tentakel ausreißen und ihn als Wiedergutmachung für diese Beleidigung persönlich verspeisen".
Ein wenig frustriert sammelte der Commander den Wurm wieder ein und verzehrte diesen mit einem gierigen Bissen selbst.
"Sofortige Zwangsernährung durchführen", ließ er mittels eines telephatischen Befehls den Schiffscomputer wissen. Die Elektronik reagierte sofort. Eine Sammlung von robotischen Pseudopodien kam aus der Zellenwand geschossen, die den Exoten fesselten. Einer der Roboterarme führte den Nahrungsschlauch in die Mundöffnung des hilflos strampelnden Exoten ein und pumpte einen köstlichen Vitaminschleim in dessen Magen. Der Vitaminschleim bestand aus erlesenen Zutaten. U.a. geriebene und danach verflüssigte Gata-Echseneier mit Strunzmilch vom atasischen Brüll-Biberochsen. "Irgendwie kann man da richtig neidisch werden", dachte der Commander und sah mit Genugtuung, das der Primitivexote, nach Beendigung der Fütterung, in einen Erschöpfungsschlaf fiel.
"Ja, schlaf dich erst mal richtig aus, mein kosmischer Freund", murmelte Orango spöttisch,"in der Zwischenzeit werde ich mir überlegen, was man mit dir anfangen kann, damit meine Investitionen in dich nicht völlig vergebens waren".

Der Commander kehrte in den Steuerraum schlurfenden Schrittes zurück. Als sein Blick auf das Steuerpult für das
Transitionstriebwerk fiel, kam ihm eine geniale Idee. "Wie wäre es, wenn ich in der nächsten Zirkusvorführung, den Exoten aus Zelle 3 und den Kaluter zusammen durch einen Transmitter jage ?". Die beiden Wesen würden gemeinsam atomisiert
werden. Bei der Rematerialisierung, würden sich ihre Atome vermischen und ein ganz neues Lebewesen würde im Empfangstransmitter wieder auftauchen. Ein Wesen, halb Kaluter und halb Terraner. Die Zuschauer würden brüllen vor
Begeisterung.

Zufrieden lehnte sich Orango im Kommndosessel zurück und programmierte die Anflugkoordinaten zum großen Zirkusplaneten des 7.Raum-Quadranten.

Er war froh, endlich eine Lösung gefunden zu haben.



E N D E

von Ray Manserik - veröffentlicht in: Geschichten
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Thursday, 23. december 2010 4 23 /12 /Dez. /2010 15:48

 

 

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Irgendwo in der BRD


Es war so gegen 22 Uhr, als es an der Tür des Reihen-Einfamilienhauses heftig klingelte und klopfte. Ein Mann stand vor der Tür, gab sich als direkter Nachbar von nebenan aus und hatte etwas
in der Hand, was von Zeitungspapier umhüllt war.

"Wissen Sie, was das ist ?

Das hat Ihr Köter in meinen Garten gemacht", schnaufte er aufgeregt und warf mir das kleine Päckchen vor die Füße.
"Ich habe es jetzt endgültig satt !!  Endgültig !!!", schrie er und lief krebsrot im Gesicht an. "Ein paar Euro Hundesteuern zahlen und dann auch noch glauben, dass sich das die anderen Menschen
gefallen lassen müssen", keuchte er hervor. Und im Übrigen hätte er es schon lange satt regelmäßig mit ansehen zu müssen, wie das Laub meiner Bäume seit über 5 Jahren immer in seinen Gartenanteil fiele. Und dann auch noch der ständige Flugsamen von meinen blöden Blumen und Gräsern. Das müsse nun aufhören. Er ließe sich nicht weiter zum Gespött der Nachbarn machen.
Er hätte die Schnauze nun endgültig voll. "Übrigens, Ihre Aschentonne steht auch dauernd auf meinem Einstellplatz und ich muss ständig um diese herumfahren", brüllte er mich an. "Ob ich die Rechte anderer Menschen nicht einmal nur respektieren könne, denn so könne es ja nicht weiter gehen", fuhr er zornig fort. So ging es noch ca.5 Minuten weiter.

Auf einmal jedoch schwieg der Nachbar und fragte mich, ob ich denn gar nichts zu meiner Verteidigung zu sagen hätte ?.

Ich sah ihn an und erwiderte im ruhigen Ton: "Das ist ja alles sehr interessant, was sie mir da erzählt haben, die Sache hat nur einen Haken! Ich bin erstens nicht der Hauseigentümer, zweitens nicht ihr Nachbar, drittens habe ich keinen Hund und viertens bin ich heute nur zu Besuch hier.

Schönen guten Abend !".
von Ray Manserik - veröffentlicht in: Geschichten
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